am montag bin ich traurig
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die morgendliche Traurigkeit im Wesentlichen auf mindestens einen von drei Faktoren zurückzuführen: Depressionen, Schlafstörungen oder den Konsum alkoholischer Getränke. Bei der morgendlichen Depression treten die depressiven Symptome zu Beginn des Tages auf, unmittelbar nach dem Aufwachen.
Er trug auch dich hinfort.”. #21 “Die Liebe ist gefangen in einer Träne aus Erinnerungen, die zu Boden fällt und langsam versickert.”. Traurige Liebeskummer Sprüche zum Weinen. #22 “Erinnerungen an ein Paradies begleiten mich durch die dunkle Nacht, die niemals zu enden scheint.”. #23 “Liebe, die nur ein Gefühl ist, würde ich
Genieße den Sonntag und jammere nicht. Anstatt sich den Sonntag zu versauen durch negative Gedanken wie „Keine Lust auf Montag“, genieße doch den freien Tag. Lebe im Hier und Jetzt. Anstatt schon am Sonntag den Montag in den Gedanken zu haben. Höre auf, an die Zukunft zu denken, sondern lebe im Moment.
Wenn wir nun traurig oder besonders ängstlich sind, produzieren wir besonders viele dieser Eiweißstoffe. Haben wir zu viel von diesen besonderen Eiweißstoffen in unserem Körper, können wir krank werden. Durch das Weinen werden die Eiweißstoffe aus unserem Körper herausgespült. Oft geht es einem deshalb nach dem Weinen auch besser.
Ich bin darüber traurig , bin enttäuscht von mir, bin wütend auf mich und die Kids tun mir so leid.. Die Tagesklinik an sich ist okay. Die Mitpatientin meiner Gruppe sind schwer einzuschätzen, bis auf Herrn T so ganz anders als ich, und ich sage nichts. Ich kann nicht mit ihnen reden - nur was notwendig ist.
Rencontre En Ligne Gratuit Sans Abonnement. „Warum bin ich so traurig? Eigentlich ist alles in Ordnung. Trotzdem kann ich diese Leere nicht abschütteln. Ich will nicht immer traurig sein.“ Erkennst du dich darin wieder? Viele Menschen sind ab und zu scheinbar grundlos traurig. Ablenkung überdeckt das Gefühl zwar. Aber das ist nur von kurzer Dauer. Nach dem lustigen Film, der Party, dem Event ist alles wie vorher: leer, freudlos und traurig. Deine Traurigkeit lässt sich vielleicht nicht einfach so abschütteln. Aber in diesem Artikel erfährst du 5 tipps um deine Traurigkeit zu überwinden und wieder mehr Lebensfreude zu entwickeln. Lass uns vorher aber noch eine wichtige Sache klären. Warum bin ich so traurig? Gründe für ein schwieriges Gefühl Niemand ist gern traurig. Traurig zu sein, ist unangenehm. Kräftezehrend. Befremdlich. Um dich herum sind vermutlich alle hoch motiviert. Positiv denkend. Voller Energie. Da wird an der Karriere geschraubt, der Körper gestählt, die Persönlichkeit entwickelt. Die sozialen Medien sind voll von Menschen die ein glückliches Leben führen. Menschen die in erfüllten Beziehungen sind, die aufregende Reisen unternehmen, sich gesund ernähren und scheinbar alles im Griff haben. Traurig, freudlos sein passt nicht in das Weltbild der “Macher” und Selbstoptimierer. Dabei gibt es viele verständliche Gründe für diese Empfindung: Du hast gerade einen schweren Verlust erlitten Du hast Mühe, eine Erkrankung zu überwinden Deine Karrierepläne sind gescheitert Deine Freundin oder dein Freund hat dich verlassen. Dich hat jemand tief enttäuscht. Du machst dir ständig Sorgen um die Zukunft. Oder… oder… oder… Du merkst: Es gibt zahllose Erfahrungen und Situationen, in denen es vollkommen normal ist, traurig zu sein. Traurig, freudlos, leer: Warum Traurigkeit kein Symptom für eine Depression sein muss Traurig zu sein, ist ein zentrales menschliches Gefühl. Es hilft nicht, wenn du dich innerlich quälst („Warum bin ich immer so traurig?“), dir Vorwürfe machst („Ich hasse mich dafür, ständig traurig zu sein.“) oder das Gefühl verdrängst („Ich will nicht traurig sein.“). Davon geht es dir nicht wie von Zauberhand besser. Möglicherweise fragst du dich, ob du depressiv bist. Es gibt große Unterschiede zwischen dem Gefühl, traurig, freudlos und unglücklich zu sein und Depressionen. Unterschiede zwischen Traurigsein und Depressionen So findest du heraus, ob du traurig bist oder unter einer Depression leidest: Traurig sein ist ein Gefühl. Gefühle sind von kurzer Dauer: Nach 90 Sekunden verschwinden sie wieder. Depressionen sind chronisch. Die Symptome dauern mindestens sechs Monate an. Wenn du traurig bist, ziehst du dich möglicherweise aus deinem Umfeld zurück. Aber du kommst deinen Verpflichtungen trotzdem nach. Ein depressiver Mensch ist dazu oft nicht mehr in der Lage. Wenn du traurig bist, suchst du möglicherweise das Gespräch mit anderen. Depressive neigen dazu, sich zu isolieren. Auch bei großer Traurigkeit schaffst du es, deine Routine aufrechtzuerhalten. Depressiven Menschen gelingt das nicht mehr. Traurig und freudlos zu sein, hält dich nicht davon ab, Zukunftspläne zu schmieden. Wer depressiv ist, empfindet dafür häufig eine zu große Hoffnungslosigkeit. Er sieht sich nicht in der Zukunft. Falls du immer noch vermutest, dass du depressiv bist: Such dir Hilfe! Wende dich bitte an deinen Hausarzt. Er kann dich zu einem Spezialisten überweisen. Wenn du traurig bist, kann ich dir helfen! Bevor ich dir ganz konkrete Tipps gebe, müssen wir eine Sache klären: Warum dein Umfeld meistens mit Abwehr auf Traurigkeit reagiert. Nicht traurig sein: Warum Traurigkeit deinem Umfeld Angst macht Gehen wir davon aus, dass es einen konkreten Anlass gibt, aus dem du traurig bist. Eine schmerzhafte Erfahrung hat dir den Boden unter den Füßen weggerissen. „Sei nicht traurig!“ Oder: „Kopf hoch, das wird schon wieder!“ So sehen vermutlich die typischen Reaktionen aus. Dein Umfeld versucht, dich von deiner Traurigkeit zu befreien. Das Gefühl so schnell wie möglich loszuwerden. Hinter diesen Trostversuchen steckt nicht unbedingt Anteilnahme. Manchmal steckt dahinter Angst. Die Angst, dass das Gefühl ansteckend sein könnte. Traurig, freudlos – so fühlt sich niemand gern. In unserer Gesellschaft steht das optimistische Denken im Mittelpunkt. Alle sind jung, schön, glücklich und erfolgreich. Oder sie inszenieren sich zumindest so. Erfolgshungrige Menschen strahlen fröhlich auf Facebook, Instagram und Pinterest. Wie es wirklich mit ihrer Karriere aussieht, bleibt der Öffentlichkeit meist verborgen. Zur Not wird geflunkert, was das Zeug hält. Diese Scheinwelt macht es uns schwerer, die Schattenseiten des Lebens zu akzeptieren. Dazu gehört das Scheitern. Aber auch Schmerzen, Verlust, Krankheit, Alter und Tod. Jeder von uns macht diese Erfahrungen. Und ja: All das sind nachvollziehbare und gute Gründe, um traurig zu sein. Traurigkeit gehört zum Leben, so wie Freude, Wut und Verärgerung. Allerdings werden wir in schwierigen Lebensphasen oft von unserem Netzwerk allein gelassen. Traurig zu sein ist nicht sexy. Was du tun kannst, wenn das Gefühl dich überwältigt? Im Wesentlichen hast du keine Wahl: Du musst dich deiner Traurigkeit stellen. 5 Strategien zum Umgang mit Traurigkeit Hier verrate ich dir 5 Wege, wie du mit deinem Traurigsein umgehen kannst. Akzeptiere deine Gefühle Gib deiner Traurigkeit Raum. Statt gegen das Gefühl anzukämpfen, solltest du akzeptieren, dass du dich traurig fühlst. Lass deine Emotionen zu („Ich bin traurig – und das ist ok.“) Vermutlich verarbeitest du eine bestimmte Erfahrung. Unterdrücke deine Gefühle nicht. Auch Weinen ist erlaubt. Es klingt paradox: Aber nur, wenn du das Gefühl zulässt und akzeptierst, verschwindet es irgendwann von selbst. Wenn du dagegen ankämpfst, hältst du es in dir fest. Dann kommt die Traurigkeit in einem Moment in dir hoch, in dem du sie nicht gebrauchen kannst. Setz dich mit deiner Traurigkeit auseinander Ist in deinem Leben kürzlich etwas passiert, das dir den Boden unter den Füßen weggezogen hat? Denke an… deine Freunde, deine Familie, deine Partnerin oder deinen Partner, deinen Beruf, deine Zukunftspläne, deine Gesundheit und deine finanzielle Situation. Was belastet dich? Was bereitet dir Sorgen? Mach deine Gefühle zum Thema Bist du jemand, der gern über seine Gefühle spricht? Männern fällt das häufig schwerer als Frauen. Falls du dich aussprechen möchtest, such dir Menschen, die dir zuhören. Ohne dich für deine Emotionen zu verurteilen, abzuwerten oder zu kritisieren. Oder bist du jemand, der sich zurückzieht und schwierige Phasen mit sich allein ausmacht? Dann schreib auf, was dir im Kopf herumgeht und warum du traurig bist. Versuche, deine Gefühle in Worte zu fassen. Viele Dinge sind leichter zu ertragen, wenn du sie teilst. Vielleicht hilft es dir auch, ein paar traurige Sprüche aufzuschreiben. Lass das Gefühl los Vor Schicksalsschlägen ist niemand sicher. Fehler und Missverständnisse passieren. Hin und wieder triffst du falsche Entscheidungen. John Lennon wird der Ausspruch zugeschrieben: „Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ Wir können nicht alles beeinflussen. Manche Dinge passieren einfach. Es ist in Ordnung, nach Misserfolgen, Rück- und Schicksalsschlägen Bilanz zu ziehen: Hast du Fehler gemacht? Was hättest du besser machen können? Hättest du das Problem/die Katastrophe verhindern können? Was allerdings nichts bringt ist, wenn du dich im Kreis drehst. Irgendwann wird es Zeit, loszulassen. Bestimmte Dinge müssen wir letztendlich hinnehmen. Dadurch, dass sie unaufhörlich deinem Kopf bleiben und sich in deinem Kopf drehen wie ein Karussell, wird die Situation nicht besser. Lerne Gelassenheit Gelassen zu bleiben, bedeutet, dass du in schwierigen Situationen ruhig bleibst. Wenn du gelassen bleibst, nimmst du die Situation an, wie sie ist. Ein Beispiel: Angenommen, du stehst im Stau. Statt zu fluchen und dich aufzuregen, weil du zu deinem Termin zu spät kommst, akzeptierst du die Situation. Deine Enttäuschung, Verärgerung und Schuldgefühle ändern nichts. Dadurch löst sich der Stau nicht auf. Du kommst trotzdem nicht schneller voran. Aber mit Enttäuschung, Verärgerung und Schuldgefühlen verbrauchst du viel deiner wertvollen Energie. Richte diese Kraft lieber auf etwas Produktives: Teile mit, dass du dich verspäten wirst. Entschuldige dich dafür. Hätte es geholfen, früher loszufahren? Plane nächstes Mal eine größere Pufferzone ein. Nutze die unerwartete Zeit zum Nachdenken, Musikhören oder konzentriere dich auf ein Hörbuch. Wenn du unglücklich bist und feststellst: „Ich bin traurig“, lass diesen Gedanken erst einmal wertfrei stehen. Vermeide es, dich über dich selbst zu ärgern. Unterbrich kreisende Gedanken. Mach dir bewusst, dass Traurigkeit ein Gefühl ist. Es hat seine Berechtigung. Wenn du es schaffst, gelassen zu bleiben, quälst du dich nicht mit Erwartungen, die du nicht erfüllen kannst. Der Psychologe Michael Schellberg aus Hamburg definiert Gelassenheit so: Es bedeutet: „bei sich und im Moment zu sein.“ Grundlos traurig? Nicht immer gibt es für das Gefühl einen konkreten Anlass. Manchmal kommt Traurigkeit scheinbar grundlos in uns hoch. Das Leben ist nicht einfach. Mit dieser Art von Traurigkeit bist du nicht allein. Wenn du grundlos traurig bist, helfen dir andere Strategien. Es gibt Dinge, die du nicht beeinflussen kannst. Andere Dinge kannst du ändern. Und da setzen wir jetzt an. Möglicherweise steht zunächst ein bisschen Detektivarbeit an. Du musst herausfinden, was dich traurig macht. Vielleicht ist es dein Alltag, der dir die Energie raubt. Bestehen dein Leben nur aus Routine? Ein Tag ist wie der andere? Du erfüllst deine Pflicht, mehr aber auch nicht? Falls das der Fall ist, habe ich eine gute Nachricht für dich: Das kannst du ändern! Wie das geht, zeige ich dir jetzt. Schluss mit Traurigkeit: Das Leben verändern Schauen wir uns die fünf wichtigsten Lebensbereiche kurz an: Arbeit: Dein Job ist eine Einbahnstraße? Bewirb dich woanders. Oder mach dich selbstständig. Beziehungen: Dein Bekanntenkreis zieht dich runter? Erweitere dein Netzwerk. Such dir optimistische Menschen, die dir Energie geben. Trenne dich von Energievampiren, die dich aussaugen und traurig, freudlos und leer zurücklassen. Deine Partnerin oder dein Partner tut dir nicht (mehr) gut? Ihr habt euch auseinandergelebt? Löse dich aus dieser Beziehung. Das tut zwar weh. Aber langfristig wird es dir damit besser gehen. Gesundheit: Du fühlst dich schlapp und energielos? Wenn du medizinisch gesehen gesund bist, liegt das vielleicht an deiner Ernährung. Überdenke dein Essverhalten. Wie viel Bewegung steckt in deinem Alltag? Finanzen: Geldsorgen können uns erdrücken. Bei Schulden unterstützt dich ein Schuldenberater. Such dir Hilfe! Vielleicht ist die Lösung auch ein besser bezahlter Job. Sinn und Selbstverwirklichung: Im Idealfall findest du beides in deiner Arbeit. Falls nicht: Engagiere dich ehrenamtlich. Such dir einen Bereich, in den du deine Stärken einbringen kannst. Das sind nur Beispiele. Überlege, welche realistischen Möglichkeiten du hast, dein Leben zu verändern. Vergiss nicht: Wenn du einen Plan hast, sind Träume keine Fantasien mehr. Dann sind Träume Ziele. Wie du glücklicher wirst Wenn du nicht mehr traurig sein willst, mach den ersten Schritt. Du wirst merken: Wenn du eine Sache veränderst, zieht das Kreise. Oft ändern sich andere Bereiche automatisch mit. Brich aus deiner Routine aus Zum einen müssen wir bestimmte Dinge erledigen. Zum anderen geben Routinen Sicherheit. Je sicherheitsbedürftiger du bist, desto eintöniger ist dein Leben. Falls deine Routine nicht freiwillig gewählt ist: Du bist kein Roboter. Verändere bewusst deine Alltagsgestaltung. Aus diesem Grund tut uns Urlaub gut: Urlaub ist nicht Alltag. Du siehst, hörst, fühlst, schmeckst und riechst vollkommen neue Dinge. Falls deine Routine dein Sicherheitsnetz ist: Wage dich ab und zu aus deiner Komfortzone heraus. Das erweitert deine Erfahrungen. Erlaube, dass aus „Ich bin traurig“ das Gefühl: „Ich bin stolz auf mich!“ wird. Such dir eine sinnvolle Arbeit Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir auf der Arbeit. Das ist in Ordnung. Ich arbeite auch viel. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die behaupten, dass Arbeit Spaß machen muss. Arbeit darf Arbeit sein. Aber du brauchst Herausforderungen. Du brauchst das Gefühl, deine Stärken einzusetzen. Etwas zu verändern. Wichtig zu sein. Langweilt dich deine Arbeit? Dann kannst du dort nicht wachsen. Das kann dazu führen, dass du dich scheinbar grundlos traurig, freudlos und leer fühlst. Unterscheide zwischen schnellem Genuss und Glück Vielleicht denkst du: „Ich bin so traurig. Ich ziehe jetzt um die Häuser, damit ich mich endlich besser fühle.“ Partys, Shopping, Drogen, Essen, Filme: All das fühlt sich kurzfristig gut an. Aber schneller Genuss macht dich langfristig nicht glücklich. Hinterher fühlst du dich trotzdem wieder traurig, freudlos und leer. Kennst du das? Nach dem Alkoholrausch holt dich die Realität auf den Boden zurück. Statt besser ist alles schlimmer als vorher. Kaum hängt das neue Teil im Kleiderschrank, ist der Reiz weg. Fettiges, zuckerhaltiges Essen schmeckt. Aber es macht dich müde und belastet deinen Körper. Jeder geht gern feiern. Aber dein Leben ist eine Aneinanderreihung von Partys. Du lebst dein Leben nicht. Du fliehst davor. Binge-Watching von Serien füllt deine Wochenenden. In diesen Stunden bist du unproduktiv. Deine Lebenszeit verrinnt. Willst du das Wertvollste, das du besitzt, wirklich Netflix schenken? Es gibt also einen großen Unterschied zwischen langfristigem Glück und sich kurzfristig gut fühlen. Und langfristig macht dich nur eine Sache glücklich und zufrieden: ein sinnvolles Leben. Du musst für etwas brennen, das größer ist als du selbst. Das kann deine Arbeit sein. Aber auch eine ehrenamtliche Tätigkeit. Such dir eine Herausforderung Ein einfaches, langweiliges Leben kann traurig machen. Menschen haben das tiefe Bedürfnis zu wachsen. Wir wollen uns entwickeln. Das macht schließlich das Leben aus. Für dich heißt das: Du brauchst eine Herausforderung, die dich anspornt. Unser Verstand verlangt danach, Schwierigkeiten zu bewältigen. Aus diesem Grund lieben viele Menschen Sudokus und Puzzlespiele. Vielleicht bist du traurig, leer und unzufrieden, weil dir die Herausforderung fehlt. Arbeite an deiner Beziehung Hältst du eventuell an einer Beziehung fest, die längst zerrüttet ist? Vielleicht habt ihr euch auseinander gelebt. Oder der Funke ist einfach weg. Es tut immer weh, eine Beziehung zu beenden. Noch schlimmer ist es allerdings, in einer hoffnungslosen Situation zu verharren. Wenn es noch eine Chance auf Verbesserung gibt, nutze sie: Sprich offen mit deiner Partnerin oder deinem Partner. Macht eine Paartherapie. Nehmt euch Raum für Zweisamkeit. Falls nichts mehr zu retten ist, zieh den Schlussstrich. Das gibt dir die Chance, mit jemand anderem von vorn anzufangen. Baue echte Beziehungen zu anderen Menschen auf Soziale Kontakte sind wichtig. Hast du gute Beziehungen zu deiner Kernfamilie, zu deinen Freunden? Echte Beziehungen werden seltener. Möglicherweise bist du zwar in sozialen Medien gut vernetzt. Aber in der wirklichen Welt siehst du die Menschen, die dir wichtig sind, viel zu selten. Eine virtuelle Umarmung kann echte Berührungen nicht ersetzen. Ein richtiges Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist etwas anderes als der schnelle Austausch per Mail. Triff die Menschen, die dir am Herzen liegen. Schaffe gemeinsame Erfahrungen und Erinnerungen. Das ist etwas, was euch wirklich verbindet. Lebe in der Gegenwart Möglicherweise fällt es dir schwer, die Vergangenheit loszulassen. Vielleicht quälst du dich mit Fehlern, falschen Entscheidungen und Verlusten. Gleichzeitig denkst du möglicherweise ohne Freude an die Zukunft. Dabei vergisst du eins: die Gegenwart. Das Hier und Jetzt: Was hinter dir liegt, kannst du nicht mehr ändern. Was vor dir liegt, weißt du nicht. Du kannst nur die Gegenwart ändern. Lass deine Vergangenheit nicht über deine Zukunft entscheiden. Wie oben gesagt: Lerne Gelassenheit. Dadurch wirst du achtsamer und bist in der Gegenwart bei dir selbst. Übernimm Verantwortung für dein Leben Hast du das Gefühl, nichts verändern zu können? Wir brauchen das Gefühl, selbstwirksam zu sein. Es kann sein, dass du traurig bist, weil du dich machtlos fühlst. Nur du entscheidest, wie und wo du lebst. wo du arbeitest. mit dem du dein Leben verbringst. was du in deiner Freizeit machst wie du mit deinem Körper umgehst. Du bist in den besten Händen: in deinen eigenen. Anders gesagt: Fange an, Verantwortung zu übernehmen Mach den ersten Schritt Der erste Schritt ist immer der schwerste. Wenn der Gedanke: “Ich bin traurig” in dir hochkommt, nimmt dir Zeit für dich. Geh diesem Gefühl auf den Grund. Hab keine Angst, dich mit dir und deinen Empfindungen auseinanderzusetzen. Traurigkeit hat eine Daseinsberechtigung, genauso wie Freude. Vielleicht gibt dir dein Unterbewusstsein mit dem Gefühl, grundlos traurig zu sein eine wichtige Botschaft. Es ist dein Leben. Wie du es verbringst, kannst nur du entscheiden. Also mach das Beste draus! Leidest du unter negativen Gedanken?Nichts beeinflusst dein Leben mehr als deine Gedanken. 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Für und von Betroffenen, die eine Fehlgeburt erleben mussten Nur gemeinsam sind wir stark (eine Floskel, die mir in diesem Zusammenhang aber als sehr richtig erscheint) und nur so können wir uns helfen in dieser dunklen Zeit den Mut nicht verlieren. Sprecht frei raus, hier werdet Ihr Ernst genommen und erfahrt hilfreiche Unterstützung durch viele andere liebe Userinnen und User. Wir sind für Dich da und Du bist nicht alleine mit Deinem Schmerz und mit Deiner Angst. Home Forum Übersicht Suche Login Registrieren Bildergalerie Kalender Adventskalender Spenden über Paypal Kaufempfehlungen #1Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 09:27 von LizC • 122 Beiträge | 125 Punkte Hallo ihr Lieben,entschuldigt, dass ich wieder nerve, aber jetzt macht sich die Angst vor Montag richtig breit. Ganz abgesehen von der Möglichkeit Krebs zu haben, habe ich große Angst davor, dass ich nie wieder schwanger werden kann. Ich weiß doch jetzt wie das ist, wenn man so ein kleines Wesen in sich hat, wie unendlich man es liebt. Ich würde so gerne noch einmal versuchen, ein kleines Wesen auf die Welt zu bringen. Ich komme mir furchtbar egoistisch vor, denn viele Frauen auf der Welt müssen damit leben keine Kinder bekommen zu können, aber ich kann gerade nicht aus meiner Haut. #2RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 11:01 von Umut • Beiträge | 2012 Punkte Hallo Liz, ich kann ich es egoistisch. Ist ein natürlicher Wunsch. Nur weil andere Pech und kein haben können, mindert das ja nicht dein Schmerz. Dein Verlust. Krebs ist ja ein hartes Thema für sich. Dann seelische Doppelbelastung mit Kinderwunsch. Ich finde darf man traurig, wütend etc sein und sein Schicksal beklagen. Irgendwie müssen die Gefühle ja raus, Angst angesprochen werden. #3RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 11:39 von Susanne • Beiträge | 3471 Punkte Liebe Liz, Du musst Dich nicht entschuldigen, wir sind ja hier um füreinander da zu sein. Was steht denn am Montag an?Die Angst vor der Kinderlosigkeit ist essentiel und tief, da wird Dir jede noch kinderlose Frau beipflichten und verstehen. Vor allem, wenn man schon einmal spüren durfte, wie es sich anfühlt soo sehr zu lieben, dann will man es unbedingt wieder erleben. Aber nun erstmal Schritt für Schritt, wir warten nun die Untersuchungen vom Montag ab und dann sehen wir weiter. #4RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 12:02 von LizC • 122 Beiträge | 125 Punkte Vielen Dank für euren Zuspruch. Es ist so schön zu wissen, dass man nicht alleine wird eine Scheidenspiegelung gemacht. Da ich ja positiv auf das krebserregende HPV Virus getestet wurde und Zellveränderungen gefunden wurden, schauen sich die Ärzte den Gebärmutterhals genau an, können schon Areale, die verändert sind eingrenzen und machen eventuell eine Biopsie. Wahrscheinlich wird dann auch schon über eine Konisation gesprochen. Da würde dann das betroffene Gewebe vom Gebärmutterhals abgetragen. Das alles ist noch kein Grund den Kinderwunsch zu begraben, allerdings kann bei meinem unklaren Abstrichergebnis auch ein invasives Karzinom nicht ausgeschlossen werden. Als ich Tweety noch hatte konnte ich das alles gut wegschieben, weil das Baby das Wichtigste war. Nach der Fehlgeburt kam dann leider die Angst. zuletzt bearbeitet 12:03 | #5RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 12:27 von Susanne • Beiträge | 3471 Punkte Ich kann gut verstehen, dass das Wort" Krebs" im Raum Angst macht, ich denke an Dich am Montag und drücke dir alle Daumen! #6RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 12:47 von LizC • 122 Beiträge | 125 Punkte Vielen Dank, liebe Susanne. #7RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 13:07 von Leona • 416 Beiträge | 424 Punkte Liebe Liz,ich denke am Montag an dich und hoffe, dass du dieses Wochenende trotzdem etwas zur Ruhe kommen kannst 🍀 Wann immer du schreiben möchtest- hier hören dir alle immer gerne dichLeona #8RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 14:29 von LizC • 122 Beiträge | 125 Punkte Liebe Leona,vielen, vielen Dank. Liebe Grüße und eine Umarmung,Liz #9RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 15:25 von Wassermonster • 187 Beiträge | 191 Punkte Hallo Liz, die Sorge vor Montag kann dir natürlich niemand nehmen. Was den Gebärmutterhals angeht, gibt es da nicht nur schwarz und weiß. Es gibt auch Krebs-Vorstufen oder beginnenden Krebs, die man sehr sehr gut behandeln könnte. Ich hoffe natürlich das Beste für dich und drücke ebenfalls die Lea #10RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 18:55 von LizC • 122 Beiträge | 125 Punkte Danke für die lieben Worte, Anne Lea. Ich versuche mir auch immer zu sagen, dass es nicht das Schlimmste sein muss. #11RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 09:39 von Steffi-3009 • 676 Beiträge | 685 Punkte Liebe Liz,ich kann deine angst total verstehen. Und klar gibt es frauen, die keine kinder bekommen können. Ich habe auch angst, dass es bei mir der fall ist. Aber deshalb sind wir nicht egoistisch, nur weil wir uns das so sehnlichst wünschen. Deshalb mach dir um dein Gedankenkarussel nicht auch noch einen Kopf, das ist völlig berechtigt wie du drücke dir ganz feste die daumen, dass alles in ordnung sein wird. Ich denke an dich. Meld dich doch gerne wenn du magst. Wünsche dir trotz allem noch einen schönen Sonntag. Fühl dich gedrückt ❤🍀 #12RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 13:59 von LizC • 122 Beiträge | 125 Punkte Liebe Steffi,vielen Dank für die lieben Worte. Es tut gut zu wissen, dass so viele liebe Menschen die Daumen Grüße,Liz #13RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 06:02 von Nelke • 806 Beiträge | 811 Punkte Liebe Liz,Ich denke an dich, drücke dir Daumen und schicke dir soviel Glück, wie es nur geht! 🍀✊🌠🌈🍀 #14RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 06:51 von LizC • 122 Beiträge | 125 Punkte Danke, liebe Nelke #15RE: Angst vor Montag in Ich bin einfach sehr traurig und möchte reden 07:36 von Wassermonster • 187 Beiträge | 191 Punkte ich hab eben auch schon an dich gedacht. Wir hoffen alle das Beste für dich! 🍀 Besucher 0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online Forum Statistiken Das Forum hat 1353 Themen und 29520 Beiträge.
Forum Community Regionalforen Flohmarkt Babysitter Ratgeber Fun Shopping Mein Kind kommt in den Kindergarten und ich bin traurig Ja, bald ist es soweit.. Am Montag beginnt der erste Kindergartentag für meine Tochter. Vor kurzem war der Tag noch in so weiter ferne und so unrealistisch und jetzt geht es tatsächlich in 5 Tagen los. Mit jeden Tag näher an Montag werde ich trauriger und sentimentaler. Die ganze Zeit frage ich mich, wann sie bloß so groß geworden ist?! Wo sind die 3 Jahre hin? Ich bin so unendlich traurig, das unsere Morgenden vorbei sind. Seid 3 Jahren machen wir jeden Morgen/Vormittag das gleiche. Frühstücken, kuscheln, uns anziehen, mit dem Hund rausgehen, frische Brötchen vom Bäcker holen, unterwegs zurück essen und zuhause hilft sie mir dann oft beim putzen(freiwillig natürlich ) Bald gibt es das so nicht mehr und ich könnte heulen. Dabei weiß ich, das es für sie höchste Zeit ist in den Kindergarten zu kommen. Sozial ist sie etwas zurück, kann mit anderen Kindern kaum etwas anfangen. Sie fühlt sich unwohl in deren Gegenwart und weiß nicht, wie sie sich verhalten soll. Wenn sie angesprochen wird, schaut sie sie nur wie ein Auto an. Viele Kinder haben sich deshalb schon lustig über sie gemacht. Sie wehrt sich nie, lässt sich alles wegnehmen und rumschubsen. Weint noch nichtmal sondern guckt einfach nur hinterher. Ich habe Angst, das sie untergeht unter all den Kindern und die Erzieher es nicht mitkriegen, weil sie sich bei ungerechtigkeit ihr gegenüber eben nicht bemerkbar macht. Bei ihren Bruder kann sie das. Deshalb habe ich die Hoffnung, das sie nur einen kleinen Anschubser braucht. Das geht mir alles gerade so durch den Kopf... Nicht zu wissen was sie macht, ob sie traurig ist oder nicht. 3 Jahre lang war sie quasi 24 Stunden am Tag bei mir. Mein Mann versteht mich garnicht und verdreht nur die Augen, lacht und gibt mir das Gefühl die größte Glucke aller Zeiten zu sein. Ist es wirklich so schlimm, das ich traurig bin? Es geht/ging doch bestimmt vielen von euch auch so bzw ähnlich? Mein Kind wird in 3 Wochen eingeschult und mir geht es genauso. Ich glaube das ist dieses ungewisse, wie kommt mein Kind da klar? Findet sie schnell neue Freunde? Schafft sie es dem Unterricht zu folgen usw. Ich versuche aber das meine Tochter nicht merken zu lassen weil sich das dann auf sie überträgt. Lasst es einfach auf euch zu kommen, und ihr habt ja immernoch die Wochenenden die ihr dann bestimmt umso mehr genießen könnt. Es tut mir leid, aber ich musste echt grad lachen als ich dein post gelesen habe. Ich habe wirklich gerade eben zu meinem Mann gesagt, das ich so traurig bin, weil unsere am ihren ersten Kindergartentag hat und habe ihn gefragt, ob Sie dass schon schafft. Ich verstehe dich total. Eigentlich mache ich mir gar keine Sorgen ob es ihr gefällt. Sie freut sich schon riesig auf den kiga. Und ich freue mich für sie. Aber ich für mich, bin schon iwie wehmütig Ich war auch jedes Mal traurig, das ist ein kleiner Abschied. Aber Loslassen gehört zum Mamasein ganz wichtig dazu... Meine Große geht jetzt als Aupair nach England, das ist auch so ein Schritt, aber auch da sag ich mir, sie hat die Wurzeln, jetzt bekommt sie die Flügel... Sich Durchzusetzten, mit Streit umgehen, etc müssen Kinder lernen. Und das können sie ohne Mama meist deutlich besser, als mit. Meine (3) guckt immer ganz wehleidig, wenn ich mit dabei bin und ihr Freund, ihr etwas wegnimmt oder ihr wehtut. In der Kita setzt sie sich sogar gegen die Schulkinder durch... Da haut sie auch mal zurück, klaut das Spielzeug zurück, etc. Kindr gehören einem nicht,sie zu begleiten und zu unterstützen ist wichtig....ohne sie zu binden! Klar ist es ein er wird ihr und auch dir viel von euch lernt nun Eigenständigkeit.....was tolles also! ....und wart ab....Schuleintritt ist viiiiiel heftiger! Meiner kommt derzeit immer aus der KiTa mit den Worten "Frag nicht Mama... Ich möchte nichts erzählen aus der KiTa." Mit der passenden abwinkenden Handbewegung dazu und einem furchtbar erwachsenen, ernsten Gesichtsausdruck Das Kind ist 2... Keine Ahnung woher er das hat. Wird er irgendwo aufgeschnappt haben.^^ Und die Erzieher entlassen uns beim Abholen immer nur mit den Worten "war alles wie immer super heute", evtl bekommen wir ein Highlight erzählt, aber da er derzeit quasi nur in der "falschen" Gruppe rum hängt, weiß seine Bezugserzieherin quasi kaum, was er den ganzen Tag gemacht hat Derzeit würde ich ihn oftmals nur zu gern, sobald ich ihn in die KiTa gebracht hab gleich wieder abholen, da ich das Gefühl hab, gar nicht zu wissen, was mein Kind den ganzen Tag treibt. ABER: Die KiTa gibt ihm auch unheimlich viel. Ja, du musst dein Kind ein Stück weit los lassen, aber es kann für euch beide eine wertvolle Erfahrung werden, wenn ihr euch beide drauf einlasst. Sie wird so vieles lernen im KiGa, und dich sicher mit tollen neuen Sachen überraschen (ab und an vielleicht auch nicht ganz so tollen, Schimpfworten, oder abgeschauten Angewohnheiten von anderen Kindern ). Die Kinder lernen so viel von einander. Sie wird das schon gut machen. Traurig sein ist ok. Schließlich ist es ein Stück weit eine Ablösung, wenn du es gewohnt bist jemanden den ganzen Tag um sich zu haben, ist es eine Umstellung, wenn es plötzlich nicht mehr so ist. Das ist ok. Aber sieh es als Chance. Wie viele Stunden wird sie denn gehen? So ging es mir auch, nur dass meine Tochter jünger war. Ich war so wehmütig. Total schlimm. Mir ging es auch die ersten Wochen und Monate noch so, dass ich sie vermisst habe.. Aber es wurde immer besser und mittlerweile sehne ich nach einem langen Wochenende den Montag herbei, wo der Kindergarten wieder losgeht Kann ich total verstehen. Ging mir bei dem Großen genau so. Es wird aber besser. Wenn man sieht, wie sie gerne hingehen, meiner protestiert immer total lautstark, wenn ich sage, er kann ja morgen mal zuhause bleiben, weil er erkältet ist oder weil es abends spät wurde. Und wenn man sie abholt und noch kurz am Zaun stehen bleibt und zusieht, wie sie in einer großen Kinderhorde im Sandkasten Matschepampe anrühren oder irgendwas mit Stöcken bauen oder über irgendeinen Quatsch lachen, in dem unglaublich viel "Pups" und "Kacka" vorkommt und über den man sicher nie sooo albern mit ihnen gackern könnte. Oder wenn sie nach 2 Wochen Krankheit von ihren besten Freunden überschwänglich mit Küsschen und Umarmungen und Rumgehoppse zurückbegrüßt werden. Und und und. Aber es ist ein Abeschied und tut weh, das ist doch völlig in Ordnung! Klar darf man dann auch trauern. Muss sie denn jetzt schon gehen? Und muss sie unbedingt 5 Tage die Woche gehen? Wie wäre es denn, wenn ihr euch anfangs noch einen Tag für "eure" Routine lasst. Zum Ausruhen und Genießen? Oder Du lässt sie eben ab und an zuhause, wenn Du frei hast, und ihr macht gemeinsam den KiGa mal blau? Meinen habe ich das erste Jahr immer schon um 12 abgeholt. Als dann seine Forderungen nach "im KiGa Essen!!!" immer lauter wurden, durfte er dann erst 1x, dann 2x pro Woche länger bleiben. Und wenn uns mal nach einem tollen Ausflug oder nach Freibad früh am morgen ist oder sowas, dann machen wir das an meinem freien Tag eben auch! So ist der Abschied für beide Seiten sanfter. Und es ist ja eben noch KiGa, und keine Schule. Das nette am Kindergarten ist ja, dass es eben keine Schule ist Haben wir einen gemütlichen Tag vor, bleibt sie eben daheim. Wollen wir gern was unternehmen, geht sie eben nicht oder wir holen sie eher. Ja ich war auch sehr sehr wehmütig letztes Jahr. Aber es wurde doch recht schnell Alltag, aber eben relativ flexibel Ich habe mich genauso gefühlt wie du. Es hat mir das Herz zerbrochen aber nach 2 Tagen hat sie sich super eingewöhnt und geht nun super gerne in den Kindergarten. Nach einer Woche habe ich mich auch schnell an die Situation gewöhnt. Ich habe mich damals sehr gefreut wie er in die Kita kam. Früher wie deine allerdings. Ich habe mich immer daran erfreut mit der Vorstellung wenn ich ihn abholen komme und er mir in die Arme gelaufen kommt weil er sich freut dass ich jetzt da bin. Er findet es toll in der Kita, kann den ganzentag spielen und er lernt eine Menge, es ist Wahnsinn was sie für große Schritte machen. Und selbst auf das abgeben freue ich mich heute. Da wird nochmal ausgiebig gekuschelt und endlose Küsschen verteilt, er sagt Tschüss Mama und draußen winkt er mir nochmal Hallo ich musste etwas schmunzeln als ich deinen Text gelesen habe. Selbes alter und bei uns geht es auch am montag los. Bei uns ist es nur so das sie mir schon seit 4 Monaten damit in den Ohren liegt das sie in den Kindergarten gehen möchte und ich es langsam leid bin immer sagen zu müssen bald oder so und so viel Tage noch, usw.. Daher freuen wir uns beide das es jetzt endlich losgeht. Klar es ist ein einschneidens erlebniss den sie sind ja trotz allem irgendwie grad mal 3 Jahre aber sich da dran festhalten bringt glaub ich nicht viel da es einen selber und dem kind alles nur schwerer macht. Daher kann ich dich verstehen aber mach es dir und deiner kleinen nicht unbewusst schwerer auch wenn es schwer wird Euch einen schönen Start ind den Kindergarten Mir geht es genauso. Wenn ich daran denke, dass sie ab Montag jeden Tag weg sind, werde ich auch ganz wehmütig. Das gute ist, sie freuen sich schon sehr auf den Kindergarten. Jeden Tag fragen, sie, wann der Kindergarten losgeht. Mach dir nicht so viele Gedanken, deiner kleinen wird es bestimmt gut gefallen. Nicht gleich so negativ denken. Auch bei uns fängt am Montag der Kindergarten an. Und ich habe sehr gemischte Gefühle. Die betreffen aber eigentlich nur das Loslassen, den Gedanken, dass wir beide nun so viele Momente (schöne wie verzweifelte) getrennt voneinander erleben werden. Seine Nähe wird mir so fehlen. Gleichzeitig bin ich mir sicher, dass es dem Kleinen dort richtig gut gehen wird- die Einrichtung ist toll, die Erzieherinnen sehr sympathisch, die Gruppe klein, usw. Ja, ich glaube, es ist normal, dass wir traurig sind. Aber das wird sich bestimmt ändern, wenn wir beobachten dürfen, wie die Kinder erste Freundschaften schließen, eigenständiger werden und vielleicht eines Tages beim Abholen rufen: "Boa ne Mama, ich will noch spielen!" Dieses Thema wurde 5 mal gemerkt
German Arabic German English Spanish French Hebrew Italian Japanese Dutch Polish Portuguese Romanian Russian Swedish Turkish Ukrainian Chinese English Synonyms Arabic German English Spanish French Hebrew Italian Japanese Dutch Polish Portuguese Romanian Russian Swedish Turkish Ukrainian Chinese Ukrainian These examples may contain rude words based on your search. These examples may contain colloquial words based on your search. I'm sadI am sad I feel sad I am saddened am I sad I feel sorry I grieve I am sorry Suggestions Andererseits bin ich traurig, dieses Land hinter mir zu lassen. On the other hand I'm sad to leave this country behind me. Aber momentan bin ich traurig wegen der Attentate in Brüssel heute morgen. But now I'm sad, because of the terrorist attacks in Brussels this morning. Trotzdem bin ich traurig und fühle mich hier nicht wohl. Nevertheless, I am sad and do not feel comfortable here. Heute bin ich traurig darüber, dass meine Regierung diesen Zusammenhalt schwächen will. Today, I am sad that my government plans to undermine these relationships. Aber jetzt, wo wir fortgehen, bin ich traurig. Jetzt bin ich traurig, weil ich die Wahrheit nicht kenne Now I feel sad cause I don't know what's true Am Ende jedes Buches bin ich traurig, dass ich sie zumindest für eine Weile nicht wiedersehen werde. In the end of every book I am sad to leave my protagonist - for a while. Natürlich bin ich traurig, dass ich eine Top Platzierung auf den letzten Kilometern aus der Hand gegeben habe aber unser Sport verzeiht keine Schwächen. Of course I am sad that I lost a top position on the last kilometres. This goes to show that our sport does not forgive any weaknesses. Im Moment bin ich traurig, doch ich liebe weiter... I am sad right now but i still love... Natürlich bin ich traurig, dass Audi und die meisten von uns die WEC verlassen, die so eine große Familie ist. Naturally, I'm sad that Audi and most of us are leaving the WEC, which is such a big family. Manchmal bin ich traurig und einsam wie ein grauer, regnerischer Tag und ich will mich nur hinter einem Baum verstecken und weinen. Sometimes I am sad and lonely like a gray cloudy day, and I just want to hide in a tree and cry. Gleichzeitig bin ich traurig, dass nichts, aber auch gar nichts von dem einstigen Reichtum übrig geblieben ist. But at the same time I'm sad that he has nothing left of the relative riches I left him. Wenn du nicht da bist, bin ich traurig... dann vermisse ich dich Tag und Nacht... If you're away, I'm sad. I miss you at night, I miss you during the day. Aber nun, da ich es nie mehr hören werde, bin ich traurig. But now that I'm not going to hear it again, I'm sad. Richard Clayderman: Es ist wahr, dass ich in Frankreich das Ziel harscher Kritik bin, und darüber bin ich traurig. Richard Clayderman: It is true that I was the object of harsh criticism in France and I am sad about that. Einerseits bin ich traurig dass das Weihnachtsfest vorbei ist, andererseits bin ich froh nicht mehr soooo viel Essen zu müssen. On one hand I'm sad that Christmas is over, on the other hand I am glad not to have soooo much food. Manchmal bin ich traurig, manchmal drücke ich dem Bildchen die Daumen, manchmal beneide ich es. Sometimes I'm sad to part from my creation, sometimes I wish it best luck, sometimes I envy it. Natürlich bin ich traurig und wäre gerne bei der WM dabei, aber ich werde alles dafür tun, dass ich bald wieder zum Kader unserer Nationalmannschaft gehöre. Of course I'm sad that I'm not attending the World Cup. I will do everything I can to get back to the squad of our national team. Manchmal bin ich traurig, manchmal voller Glück Sometimes I'm sad, sometimes full of joy Auf der einen Seite Freue ich mich riesig auf Zuhause, andererseits bin ich traurig mein zweites Zuhause Fort Portal und meine Freunde und Bekannte hier zu verlassen. On one hand I am really looking forward to come home, on the other hand I am sad to leave my second home Fort Portal and my friends here. No results found for this meaning. Results: 87. Exact: 87. Elapsed time: 180 ms. Documents Corporate solutions Conjugation Synonyms Grammar Check Help & about Word index: 1-300, 301-600, 601-900Expression index: 1-400, 401-800, 801-1200Phrase index: 1-400, 401-800, 801-1200
1Seite 1 von 2 2 #1 Hallo,ich muss mir jetzt einfach mal meinen ganzen Frust von der Seele schreiben...Alles fing damit an, dass letztes Jahr im Mai mein Stiefopa einen Schlaganfall hatte. Zuerst waren wir alle sehr geschockt, aber er hatte sich eigentlich recht gut erholt. Er wohnte bis zu seinem Schlaganfall mit seiner Frau im Eigenheim. Nun ist er aber im betreuten Alterswohnen untergebracht, weil er jetzt leider auf den Rollstuhl angewiesen ist. Es ging alles gut bis vor ca. 6-8 Wochen, nun haben ihn aber schwere Depressionen eingeholt und es geht ihm von Tag zu Tag schlechter... Die Depressionen führen unter anderem daher, weil meine Stiefoma im Juni letzten Jahres zuhause die Treppe runtergestürzt ist und schwerste Kopfverletztungen erlitt und lange im Koma lag. Lange Zeit wurde von den Ärzten gesagt, dass sie sterben würde. Sie hat sich mittlerweile aber sehr gut erholt und "wohnt" nun in einer Spezialklinik relativ weit weg von uns. Langsam fängt sie wieder an zu sprechen (ging lange nicht, weil sie beatmet wurde...) Ich habe sie seit März 08 nicht mehr gesehen...Kurz nach unserer Hochzeit im August 08 bekam meine andere (leibliche) Oma (Mutter meiner Mutter) einen Herzinfarkt und lag lange Zeit im Krankenhaus... Nach ca. 8 Wochen KKH und Reha wurde sie nach hause entlassen und wir dachten, dass alles gut wird. Mitte November 08 kam sie mit schwerer Atemnot ins KKH und musste abends sogar reanimiert werden... Als ich sie auf der Intensivstation besucht habe, habe ich sie fast nicht erkannt und sie mich auch nicht... Durch die Reanimation ging (und geht) es ihr sehr schlecht... Sie wurde von einem KKH ins andere verlegt, weil immer was war... Durch das Wochenlange liegen, ist sie so sehr geschwächt, dass sie nun nicht mehr laufen kann. Und laut meiner Mutter auch nie wieder kann... Seit Dienstag ist sie nun zuhause. (Meine Großeltern bewohnen mit meinen Eltern ein Eigenheim) Meine Mutter ist völlig überfordert und fertig. Meine Oma liegt nur im Bett und ist auf Vollzeitpflege angewiesen... Meine Mutter ist im Moment von der Arbeit freigestellt, aber irgendwann muss sie ja mal wieder gehen und dann müssen wir mal schauen, was es mit Oma gibt...Es gibt eigentlich auch noch einen Mann in dem Leben meiner Oma. Dieser liegt nun auch seit 2 Wochen im KKH.. Er hatte Blut erbrochen und kann nun auch nicht mehr laufen. Laut den Ärzte ist dies Psysich, weil körperlich finden sie nichts... Er kommt am Montag heim...Eben habe ich mit meiner Mutter telefoniert und sie meinte, dass es meiner Oma von Tag zu Tag schlechter geht... Mein Stiefvater hat auch schon gemeint, dass er denkt, dass sie zum sterben heimgekommen ist. Ich bin mir bewusst, dass meine Oma schon alt ist (wird nächste Woche 80) und das dass Leben irgendwann vorbei ist. Sie hatte ein wundervolles und langes Leben, aber es tut so weh.. Immer wenn das Telefon klingelt, bleibt mir schon das Herz stehen... Mir tut meine Mutter bei der ganzen Sache auch so leid... Sie ist eigentlich nur am rumrennen und hier machen und da machen.. Ich würde sie so gerne mehr unterstützen, aber wir wohnen ja etwas weiter weg und so bleibt mir nur das Wochenende...Ich musste es einfach mal aufschreiben. Ich habe zwar viele Leute mit dene ich darüber reden kann, aber es ist unglaublich befreiend, wenn ich es einfach mal von der Seele schreiben kann. Ich war bisher noch nie in meinem Leben mit dem Tod konfrontiert und jetzt sieht es so aus als würde ich in einem Jahr alle Omas und Opas verlieren......Vielleicht habt ihr ja ein paar Daumen für mich, dass alles wieder gut wird... LGvon einer traurigen Julia #2 Liebe Julia, lass dich mal ganz fest drücken :knuddel: Leider ist man in solchen Situation wie gefangen und machtlos gegen alles. Es tut mir so leid für dich das du in dem Jahr deiner Hochzeit und so viel mit ansehen musstest. Wichtig ist das ihr als Familie einen Zusammenhalt habt. Versuche deine Mutter zu unterstützen wo es nur geht, denn für ist es sicher auch nicht einfach die eigene Mutter zu weiss ich nicht was ich schreiben soll. Ich finde solche Themen immer sehr traurig, auch wenn sie überall in der Welt fast täglich zur Tagesgeschichte gehören. Fühl dich fest gedrückt :knuddel:Liebe Grüße Steffi #3 Als erstes ist mir auch eine virtuelle :knuddel: eingefallen - es ist schwer, dazu etwas zu sagen, weil man selbst vor Sorge in diesem Loch sitzt und nicht recht weiß, wie man da wieder rauskommen meinen Großeltern gab es im letzten und vorletzten Jahr auch einige Dinge (ähnlich wie bei dir, wobei alle Großeltern von mir noch leben) und es war schwer für alle, aber trotz allem mussten wir irgendwann wieder nach vorne schauen, auch wenn es noch so schwer kannst jetzt vor allem für deine Mutter da sein, für sie muss das unglaublich belastend wünsche euch alles Gute für die kommende Zeit! #4 liebe julia,auch von mir natürlich erst einmal eine ganz liebe :knuddel: .ich fürchte, ich weiß in etwa, was du gerade durchmachst. meine oma ist 2006 verstorben, im alter von 86 jahren, nachdem meine mama und ich sie auch geraume zeit gepflegt haben. deine mama leistet also gerade unglaublich harte arbeit, die heftig an den körper und die psyche geht. da du ja leider nur am wochenende in deine heimat kannst versuche so viel wie möglich telefonisch für deine mama da zu sein. sprich mit ihr über dinge, die sie oma war auch der erste mensch, den ich bewusst habe loslassen müssen. als sie die letzte woche im krankenhaus lag, mehr tot als lebendig, habe ich mich von ihr verabschiedet und gesagt, dass ich sie loslasse und sie gehen darf, wenn sie möchte. ich sagte ihr auch, dass ich sie sehr vermissen werde und sie unheimlich lieb habe, aber das es mir weh tut, sie jeden tag so sehen zu tage später hat meine oma endlich los gelassen. natürlich tat mir das unglaublich weh und ich vermisse sie jeden tag, aber ich weiß, dass sie nicht mehr leiden muss. das war einer der wichtigsten aspekte für mehr als 2 jahre nach ihrem tod vermisse ich sie nicht weniger, aber sie ist jeden tag bei mir, in meinen gedanken, in meinem herzen. und meine eltern und ich, wir sprechen oft von ihr, von ihren sprüchen, in welcher situation, sie was gesagt hätte, etc. so ist sie immer irgendwie präsent, auch wenn ich sie nicht mehr umarmen kann was ich dir damit sagen will, liebe julia?eigentlich nur, dass ich weiß, was in dir vor geht. aber ich will auch, dass du weisst, dass es nach der ersten schlimmen trauer wieder aufwärts gehen drücke ich meine daumen, dass der moment, in dem du loslassen musst, einfach noch lange dauert und es deinen lieben wieder besser dich nochmals lieb gedrückt,justi #5 Das ist lieb von euch, danke! =-)Ich werde am Samstag meine Mutter für einen Tag ablösen und die Betreuung übernehmen, dann kann sie mal ein paar Stunden entspannen... #6 Erstmal: :knuddel:Ich weiß auch gar nicht, was ich sagen soll...Nur, dass es mir sehr leid für dich und deine Familie tut und dass ich euch viel Kraft wünsche, diese schwierige Situation zu überstehen!LG, Butterfly #7 Hallo,leider ist die "Betreuung" am Samstag ausgefallen.. Wir hatten soviel Glatteis, dass wir nicht nachhause gefahren wird es immer schlechter mit meiner Oma. Sie isst nichts mehr und erbricht mehrmals am Tag. Seit Mittwoch ist nun auch mein Opa wieder zuhause. Beide liegen in Ihrem Krankenbett in ihrer Wohnung und meine Mutter schläft bei Ihnen auf der Couch... Wir haben uns mal kurz über die Möglichkeit eines Alten- Pflegeheims unterhalten. Die ganze Situation ist nicht mehr familiär zu stemmen... Wer kennt sich denn aus? Meine Mutter hat morgen einen Termin einem Heim, welches auch in meinem Heimatort ist. Weis jemand, wie das mit den Kosten ist? Von wem die getragen werden, wenn ein Pflegefall vorliegt?LgJulia #8 Ach du meine Güte, dass ist schlimm. Ich kann dir bei den Fragen bzgl. Pflegeheim nicht weiter helfen. Wünsche Euch aber, dass ihr die Kraft habt die schwere Situation zu meistern.:knuddel: #9 Gestern war ich noch mal bei meiner Oma. Es ging ihr richtig schlecht und sie bekam bereits Morphium verschrieben... Als ich heimgefahren bin war der Abschied schon anders als sonst... Sie hatte nochmal ganz feste meine Hand gedrückt...Gestern abend um halb 11 rief meine Mutter, meine Oma ist gestorben... Es tut so weh... Ich war heute nicht arbeiten und bin heimgefahren. Meine Mutter meint, Oma ist ganz friedlich eingeschlafen in den Armen meiner Mutter...Ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen, habe die letzte Nacht nicht geschlafen.. Ich weiss gar nicht wie ich mit der Situation umgehen soll."Omchen, du bist jetzt frei von Schmerzen! In meinem Herzen wirst du immer weiterleben... Ich liebe dich!"Wir hatten uns mittlerweile gegen ein Pflegeheim entschieden. Dafür war eine Krankenpflge/Haushaltshilfe seit Sonntag bei meinen Eltern/Großeltern. Diese fährt aber nun am Donnerstag heim, da auch ihr Vater gestern verstorben ist... Sie kommt aus Polen und kann nicht so schnell auf einmal weg. #10 Das tut mir sehr leid ! Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit.:knuddel: #11 Mein herzliches Beileid!Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute für die nächste Zeit!Sumsi #12 Oh Fantachen, das tut mir so leid! :knuddel: #13 liebe julia,es tut mir sehr, sehr leid, dass du deine oma hast gehen lassen schicke dir ganz viel kraft,fühl dich lieb gedrückt, wenn dir danach ist bin ich gern per PN für dich da, ja? :knuddel: #14 :knuddel:Es tut mir sehr leid!Ich finde es sehr schön, dass ihr euch gegen ein Pflegeheim entschieden habt und Deine Oma zuhause, in ihrem gewohnten Umfeld sterben durfte und nicht alleine GrüßeNadine #15 Das tut mir sehr leid für dich und deine Familie... :knuddel: #16 Liebe Julia,es tut mir sehr leid für dich und deine Familie, dass ihr euch von deiner Oma verabschieden musstet. Fühl dich fest :knuddel: #17 Mein herzliches Beileid!Fühl dich ganz lieb gedrückt...Wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit. #18 Oh nein, ich denke an Dich und drück Dich ganz feste. Es tut mir so leid. #19 Auch von mir mein herzliches Beileid, es tut mir sehr leid, dass ihr euch verabschieden musstet!Ich wünsche euch von Herzen ganz viel Kraft für die nächste Zeit! #20 Das tut mir leid, Fantachen. :knuddel:Alles Liebe und viel Kraft für die kommenden Stunden und Tage. 1Seite 1 von 2 2
am montag bin ich traurig